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ein Lern-, Therapie- und Spielesystem für barrierefreies Spielen ohne Grenzen

Das genesis-Team


genesis lebt von der interdisziplinären Zusammenarbeit verschiedener Wissenschaftsbereiche sowie der Anwendung in der Praxis. Hier finden Sie die Portraits des genesis-Kernteams:

Leitung
Prof. Dr. Helmut Herold
Prof. Ethelbert Hörmann
Wolfgang Bergmann

Mitarbeiter
Norbert Weigand

Studentische Mitarbeiter
Wolfgang Bauer
Christof Degele
Christian Merkl
Frank Ehard
Martin Lurz

Ehemalige Studentische Mitarbeiter
Florian Pfanner


Leitung

Prof. Dr. Helmut Herold

Helmut Herold ist der wissenschaftlicher Leiter des Projekts genesis und verantwortlich für die technische Entwicklung. Gemeinsam mit Wolfgang Bergmann hat er das Projekt genesis ins Leben gerufen. Von Anfang an koordiniert und gestaltet er zusammen mit Wolfgang dieses Projekt. In großen Teilen implementiert er selbst in diesem Projekt. So hat er z. B. eine eigene Sprache namens ggl (Game Generation Language) mit einem zugehörigen Übersetzer entwickelt, die ein schnelles Erstellen von neuen Spielen ermöglicht.

Helmut Herold ist seit 2002 Professor für Software-Engineering an der Fakultät für Elektrotechnik, Feinwerktechnik und Informationstechnik (efi) der Georg-Simon-Ohm-Hochschule Nürnberg. Nach seinem Informatik-Studium in Erlangen arbeitete er im Forschungszentrum von Siemens, bevor er drei Jahre bei Intel in den USA in der Software-Entwicklung tätig war. Nach seiner Rückkehr war Helmut Herold als Fachgruppenleiter an der Siemens Technik-Akademie beschäftigt. Währenddessen promovierte er an der Universität Erlangen und entwickelte die kostenlose Software MOSEL. Diese Software wird weltweit an Universitäten eingesetzt, um existierende oder zu entwickelnde Kommunikations-, Computer- und Produktionssysteme zu gestalten, zu analysieren und zu optimieren. Bevor er als Professor an die Georg-Simon-Ohm-Hochschule Nürnberg berufen wurde, war er zwei Jahre bei der SuSE Linux AG tätig.

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Prof. Ethelbert Hörmann

Ethelbert Hörmann verantwortet an der Fakultät für Design der Georg-Simon-Ohm-Hochschule Nürnberg das Corporate Design von genesis. Zudem arbeitet er mit seinen Studierenden an funktionalen und behindertengerechten Tastaturen. Auch die Entwicklung neuer Spiele und das Re-Design älterer Spiele gestaltet das Team um Ethelbert Hörmann. Dabei achtet er vor allen Dingen im Kontakt mit sozialen Einrichtungen vor Ort auf die behindertengerechte und barrierefreie Usability.

Der gebürtige Ingolstädter studierte – unter anderem als Meisterschüler von Prof. Dr. Josef Oberberger – Malerei an der Akademie der Bildenden Künste in München und Bildhauerei in Detroit. Im Jahr 1974 machte er sein Diplom im Fachbereich Kommunikationsdesign an der Fachhochschule in München. Ethelbert Hörmann war bei der Siemens AG als Layouter und Art Direktor tätig und baute für die Siemens Corporation in New York eine Design-Abteilung auf. Dem Ruf an die Georg-Simon-Ohm-Hochschule Nürnberg folgte er 1983, wo er von 1989 bis 1997 Dekan des Fachbereichs Gestaltung war. Ethelbert Hörmann wurde 1996 mit der Georg-Simon-Ohm-Medaille und 2007 mit der Stieglitz-Medaille der Akademie für Design und angewandte Kunst in St. Petersburg ausgezeichnet. 2001 wurde ihm die Ehrenprofessur der SLIC Shanghai verliehen. Seit 1984 ist Ethelbert Hörmann außerdem freiberuflich tätig. Er entwickelte unter anderem das Corporate Design für die Siemens Corporation, Union Investment und die Verlags- und Wirtschaftsgesellschaft der deutschen Elektroindustrie, Frankfurt. Außerdem war er für die Gestaltung von vier U-Bahnhöfen der Stadt Fürth verantwortlich. Seit 2010 ist er Geschäftstführer der genesis systems gGmbH. Des Weiteren ist er für die ganze Gestaltung des genesis-Projektes verantwortlich.

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Wolfgang Bergmann

Wolfgang Bergmann ist technischer Leiter des Projektes genesis. Seit dem Jahr 2000 ist er als Labormitarbeiter an der Fakultät für Elektrotechnik, Feinwerktechnik und Informationstechnik der Georg-Simon-Ohm-Hochschule Nürnberg beschäftigt. Schon seinen Zivildienst leistete er an der Georg-Simon-Ohm-Hochschule ab, indem er bei der Arbeitsgruppe Behinderten- und Rehatechnik elektronische Spielwaren für Behinderte entwickelte. Daraus entstand die erste Version von genesis. Zuvor hatte er Elektrotechnik mit der Fachrichtung Daten- und Informationstechnik an der Georg-Simon-Ohm-Hochschule studiert.

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Mitarbeiter

Norbert Weigand

Norbert Weigand absolvierte eine Ausbildung zum Elektrotechniker an der Grundig Akademie in Nürnberg und ein Weiterbildungsstudium in Software Engineering und Informatik an der Georg-Simon-Ohm Hochschule Nürnberg.
Seit 1991 ist er an dieser Hochschule auch tätig. In der Fakultät EFI (Elektrotechnik Feinwerktechnik Informationstechnik) ist er zuständig für Elektroakustik und Messtechnik und an der Fakultät Design ist er im Studienfach FILM & ANIMATION für den Bereich Sound Design verantwortlich. Zwischenzeitlich arbeitete er fünf Jahre als Ausbilder und Projektmanager in Afrika (davon drei Jahre in Burkina Faso und zwei Jahre in Kamerun).

Norbert Weigands Leidenschaft ist seit 35 Jahren die Musik: er spielt Posaune und Tuba, früher auch Gitarre und Trompete.
Seit 20 Jahren ist er in der Nürnberger Jazzszene sehr aktiv. Die Spannbreite dabei ist groß: er war Teil verschiedener Big Bands und fühlte sich im Modern Jazz genauso wie im Funk-Jazz zuhause. 1999 gründete er seine eigene Band, die "Hot House Hooters", die im traditionellen Stil in vielen Jazzclubs Deutschlands und bei internationalen Festivals spielen, darunter z.B. auf dem Dixielandfestival in Dresden. Mit den "Hot House Hooters" hat Norbert Weigand auch zwei CDs (What A Hoot, Yesteryear My Dear) bei der renommierten Plattenfirma JAZZ4EVER editionnürnberg herausgebracht

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Studentische Mitarbeiter

Wolfgang Bauer

Wolfgang Bauer kam 2008 als Zivildienstleistender im Aufgabenbereich Spieleentwicklung zum Projekt genesis. Seit 2009 studiert er an der Georg-Simon-Ohm Hochschule Nürnberg Elektro- und Informationstechnik. Wolfgang arbeitet auch weiterhin bei genesis mit und ist verantwortlich für die Hauptkomponente Player.

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Christof Degele

Christof Degele studierte 2007 - 2011 an der Georg-Simon-Ohm Hochschule Nürnberg Elektro- und Informationstechnik und schloss mit seiner Bachelorarbeit ab. Seit 2011 studiert er den Masterstudiengang Elektronische und Mechatronische Systeme. Christof arbeitet seit Sommer 2009 am Projekt genesis mit. Er ist verantwortlich für den Mediator, die Vermarktung und den Kundensupport von genesis.

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Christian Merkl

Christian Merkl schloss 2007 seine Ausbildung zum staatlich geprüften Elektrotechniker Fachrichtung Datenverarbeitungstechnik an der Rudolf Diesel Fachschule in Nürnberg ab.
Er arbeitete nach seiner Ausbildung zum Facharbeiter bei der DIEHL Aerospace GmbH wobei er die längste Zeit im Bereich der Entwicklung im Labor eingesetzt wurde. Nach der vier jährigen Abendschule zum Techniker wechselte er als Labortechniker und Hardware Entwickler zu DIEHL Ako Stiftung & Co. KG. Seit 2009 studiert Herr Merkl an der Georg Simon Ohm Hochschule Elekro- und Informationstechnik.
Bei GENESIS ist er für die Hardware Entwicklung (Eingabegeräte) und die zugehörige Software mit zuständig.

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Frank Ehard

Frank Ehard studiert seit 2009 Elektrotechnik/Informationstechnik an der Georg-Simon-Ohm Hochschule Nürnberg. Bei genesis ist er verantwortlich für die Programmierung der Spiele.

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Martin Lurz

Martin Lurz studiert seit 2011 Media-Engeneering an der Georg-Simon-Ohm Hochschule Nürnberg. Er ist bei genesis verantwortlich für die Internetpräsentation, technische Publikationen und wenn er dann noch Zeit hat, gestaltet er am liebsten an den Spielen mit.

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Ehemalige Studentische Mitarbeiter

Florian Pfanner

Florian Pfanner studierte 2006 - 2010 an der Georg-Simon-Ohm Hochschule Nürnberg Elektro- und Informationstechnik und schloss mit seiner Diplomarbeit ab. Florian arbeitete seit Sommer 2007 am Projekt Genesis mit. Er programmierte für die erste Genesis-Version das Zusatzprogramm "OPlus", den Vorgänger vom jetzigen Mediator. In der Folgezeit wirkte er maßgeblich an der kompletten Neukonzipierung aller Genesis-Komponenten mit. Diese Arbeit hatte ihren Höhepunkt im Wintersemester 2007/2008, in welchem er sein Praxissemester bei Genesis verbrachte und in dieser Zeit den Player vollständig neu konzpierte und auch programmierte. Ohne Florian wäre der Player in der heutigen Ausbaustufe nicht denkbar gewesen.

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